Amazon-Bildregeln aus erster Hand

Amazon-Bildanforderungen: Fast alle Regeln gelten nur für ein Bild.

Weißer Hintergrund, kein Text, keine Requisiten: Das betrifft das Hauptbild. Für alle weiteren Bilder nennt Amazon nur wenige harte Grenzen, vor allem bei Bewertungen, Versandversprechen und Amazon-Abzeichen. Hier steht, was Amazon tatsächlich prüft, wo du Spielraum hast und wo er endet.

Von 14 Gründen, aus denen Amazon Bilder oder Angebote ausblendet, gelten 11 nur für das Hauptbild. Nur drei betreffen jedes Bild: Unschärfe oder Verpixelung, ein zu kleines Produkt und anstößige Inhalte. Wer das weiß, nutzt die Galerie als Verkaufsfläche und entscheidet beim Hauptbild bewusst.

Quelle: Amazon Seller Central, „Bild ausblenden“, Tabelle der häufigsten Gründe; eigene Zählung.

01 / Überblick

Hauptbild, Galerie, A+: drei Flächen, drei Regelwerke

Amazon behandelt die Bilder eines Listings nicht gleich. Das Hauptbild erscheint in den Suchergebnissen und ist streng geregelt. Die weiteren Bilder sind Verkaufsfläche mit wenigen Verboten. A+ Content läuft über eine eigene Prüfung mit eigenen Regeln.

Auf kleinen Bildschirmen kannst du die Tabelle seitlich wischen.

Was auf welcher Fläche gilt
FrageHauptbildWeitere BilderA+ Content
HintergrundReinweiß (RGB 255, 255, 255)FreiFrei
Text, Logos, GrafikenNicht erlaubtErlaubt, ohne die Aussagen aus Abschnitt 5Erlaubt, ohne Werbesprache und Angebotspreise
PersonenNur als stehendes Model bei ErwachsenenbekleidungErlaubtErlaubt
Szenen und RequisitenNur Mitgeliefertes; eine Lifestyle-Szene nur bei wenigen ProdukttypenErlaubtErlaubt
Nie erlaubtKundenbewertungen, Sterne-Grafiken, Versprechen wie kostenloser Versand, Amazon-Logos und Abzeichen wie „Bestseller“Versanddetails, Garantieaussagen, Konkurrenzvergleiche, Links, QR-Codes
Bei einem VerstoßDas Angebot kann aus der Suche verschwinden, bis ein konformes Hauptbild da istAmazon kann das Bild entfernen oder bearbeitenDer Inhalt wird abgelehnt; die Prüfung dauert bis zu 7 Werktage

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Produktbilder“, Abschnitte zu Hauptbild und allen Produktbildern.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Inhalte für A+“, Richtlinien und technische Anforderungen.

02 / Gegencheck

Was oft behauptet wird und was Amazon wirklich schreibt

Viele Ratgeber übernehmen Regeln voneinander, ohne die Quelle zu prüfen. Wir haben die häufigsten Aussagen mit Amazons aktuellem Leitfaden abgeglichen. Jeweils zuerst Amazons Aussage, darunter unsere Einordnung aus der Praxis.

„Auf Amazon-Bildern ist Text verboten.“

Amazon verbietet Text, Logos und Grafiken auf dem Hauptbild; auf dem Farbmusterbild sind Text und Preisangaben ebenfalls ausgeschlossen. Für die weiteren Bilder untersagt Amazon bestimmte Inhalte, nicht Text an sich.

Was das heißt: Infografik, Maße und der Vergleich deiner eigenen Varianten gehören in die Galerie. Dort verkaufen sie.

„Du brauchst mindestens 1.000 oder 1.600 Pixel.“

Hochladen lässt Amazon Bilder ab 500 Pixeln an der längsten Seite. Ab 1.000 Pixeln ist Zoom möglich, deshalb empfiehlt Amazon diese Größe. Kleine Bilder künstlich zu vergrößern, rät Amazon ab.

Was das heißt: Heutige Kameras und KI-Bilder liegen weit darüber. Entscheidend ist, ob Details im Zoom scharf bleiben. Unschärfe und Verpixelung führen auf jedem Bild zur Ausblendung.

„Das Produkt muss 85 % des Bildes füllen.“

Die 85 % stehen in Amazons Hauptbildregeln. Als Ausblendungsgrund nennt Amazon „Produkt zu klein“, und zwar für alle Bilder.

Was das heißt: Gemeint ist ein Produkt, das im Suchraster groß und klar wirkt. Ein langes, flaches Produkt lässt im Quadrat zwangsläufig Weiß. Löse das über Pose und Winkel, nie durch Strecken.

„Personen und Lifestyle-Szenen sind tabu.“

Auf dem Hauptbild erlaubt Amazon Personen nur als stehendes Model bei Erwachsenenbekleidung, eine Lifestyle-Szene nur bei wenigen Produkttypen. Für die weiteren Bilder nennt Amazon „Produkt in Verwendung“ ausdrücklich als Bildtyp.

Was das heißt: Zeige Anwendung, Größe und Ergebnis in der Galerie. Bei fotorealistischen KI-Personen gehört eine Angabe in die Metadaten.

„KI-Bilder sind bei Amazon nicht erlaubt.“

Ein solches Verbot steht nicht in Amazons Leitfaden. Amazon verlangt, dass jedes Bild das Produkt genau darstellt. Für fotorealistische, vollständig KI-erzeugte Personen verlangt Amazon eine Metadatenangabe.

Was das heißt: Entscheidend ist Produkttreue, nicht die Technik. So kennzeichnest du KI-Bilder richtig.

„Premium A+ gibt es erst nach genehmigten A+-Seiten.“

Amazons aktueller A+-Leitfaden für Deutschland nennt für Premium A+ keine zusätzlichen Berechtigungskriterien. Basis- und Premium-A+ kosten nichts extra; die ASINs müssen für deine Marke registriert sein.

Was das heißt: Prüfe im A+-Inhaltsmanager, ob dir Premium-Module angeboten werden, bevor du im kleineren Basisformat planst.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Produktbilder“: Bildspezifikationen, Hauptbild, Bildvarianten, KI-generierte Personen.

Quelle: Amazon, „Bild ausblenden“: Gründe und betroffene Bilder.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Inhalte für A+“: Arten von Inhalten für A+.

03 / Ausblendung

Wann blendet Amazon ein Bild oder Angebot aus?

Amazon prüft Bilder beim Hochladen. Fehlt ein regelkonformes Hauptbild, kann das Angebot aus der Suche verschwinden, bis ein konformes Bild da ist. Nicht konforme weitere Bilder kann Amazon entfernen oder bearbeiten, etwa ein Wasserzeichen entfernen. Diese Gründe nennt Amazon selbst:

Ausblendungsgründe laut Amazon
GrundGilt für
Text, Logo, Grafik oder WasserzeichenHauptbild
Hintergrund nicht reinweißHauptbild
Hauptbild fehlt oder ist falschHauptbild
Zusätzliche Artikel, die für den Produkttyp nicht zulässig sindHauptbild
Produkt angeschnittenHauptbild
Produkt in der Verpackung oder mit Marken- oder AnhängeetikettHauptbild
Requisiten im, am oder um das ProduktHauptbild
Mehrere Ansichten desselben ProduktsHauptbild bei Bekleidung
Menschliches Model bei einem Produkt, das keine Bekleidung istHauptbild bei Schuhen, Taschen, Schmuck, Uhren, Kinderprodukten
Schaufensterpuppe oder KleiderbügelHauptbild bei Bekleidung und Accessoires
Model sitzt, kniet, lehnt oder liegtHauptbild bei Bekleidung
Unschärfe oder VerpixelungAlle Bilder
Produkt zu klein im BildrahmenAlle Bilder
Anstößige DarstellungAlle Bilder

Ein eigener Fehler betrifft Bilder, die nicht zum Produkttitel passen (Fehler 100239). Amazon verlangt das für jedes Bild. Prüfe es vor allem bei Farbvarianten: Das Bild zeigt die Farbe, die im Titel steht.

So hebst du eine Ausblendung auf

  1. Betroffene Angebote finden

    Amazon zeigt sie in Seller Central unter „Produkte verwalten“ im Tab „Fix“. Abgelehnte Dateien findest du unter „Einreichungsstatus“ mit dem Berichtstyp „Probleme bei Inhaltskonformität“.

  2. Ersetzen statt löschen

    Lade ein neues Hauptbild mit dem Variantencode MAIN hoch, statt das alte zu löschen. Das empfiehlt Amazon ausdrücklich.

  3. Einen Tag Geduld einplanen

    Bis die Änderung sichtbar ist, können bis zu 24 Stunden vergehen.

Quelle: Amazon, „Bild ausblenden“.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Produktbilder“: Anforderungen an alle Produktbilder.

04 / Hauptbild

Das Hauptbild: Regel erfüllen oder Risiko bewusst eingehen

Das Hauptbild ist das einzige Bild, das Käufer in den Suchergebnissen sehen. Deshalb ist es streng geregelt, und deshalb lohnt es sich, hier am genauesten zu entscheiden.

Was Amazon verlangt

  • Das echte Produkt, realistisch und in professioneller Qualität, mit korrekter Größe, Menge und Farbe.
  • Reinweißer Hintergrund mit RGB 255, 255, 255.
  • Das ganze Produkt, genau einmal, nicht angeschnitten. Dazu nur, was mitgeliefert wird.
  • Verpackung nur, wenn sie ein wichtiges Produktmerkmal ist, etwa ein Geschenkkorb.
  • Kein Platzhalter, auch nicht vorübergehend: Das zuerst hochgeladene Bild legt die Produktidentität fest.
  • Mode hat eigene Regeln: Erwachsenenbekleidung am stehenden Model, ein einzelner Schuh mit der Spitze im 45-Grad-Winkel nach links, Kleidungszubehör und Mehrfachpackungen flach liegend ohne Model.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Produktbilder“: Anforderungen für Hauptproduktbilder.

Was unsere Praxis daraus macht

Im Suchraster wirkt das Hauptbild als kleine Kachel, meist auf dem Handy. Unser Maßstab ist deshalb nicht ein Messwert, sondern der Thumbnail-Test: Erkennt man auf einen Blick, was das Produkt ist und was dazugehört?

  • Zeige das Produkt dimensional: leicht angewinkelt, mit gerichtetem Licht und Schatten, nicht flach von oben abgelegt.
  • Bei Sets gehört der komplette Lieferumfang ins Bild, als dichte Gruppe statt verstreut.
  • Weiche Produkte zeigen ihre Gebrauchsform: die gefüllte Tasche, den Handschuh mit Volumen, nicht die platte Lagerform.
  • Lange, flache Produkte bringst du über Pose und Winkel ins Format. Restweiß ist in Ordnung, Strecken nie.

Hintergrund, Größe und Ausschnitt deines Hauptbilds kostenlos prüfen →

Die bewusste Abweichung

In vielen Kategorien siehst du im Suchraster Hauptbilder mit Verpackung neben dem Produkt, fliegenden Zutaten, Anhängern oder farbigen Flächen. Das widerspricht Amazons Hauptbildregeln, und Amazon kann solche Bilder jederzeit ausblenden. Es kann trotzdem eine sinnvolle Entscheidung sein, wenn die Kachel dadurch klar besser wirkt.

Wer das macht, sollte es bewusst tun: mit einem regelkonformen Ersatzbild in der Hinterhand und einem Blick auf den Ausblendungsstatus. Nicht verhandelbar sind eine falsche Produktdarstellung, nicht mitgelieferte Teile, die wie Lieferumfang wirken, Bewertungen, Preise und Amazon-Abzeichen.

05 / Weitere Bilder

Die weiteren Bilder: wenige Verbote, viel Verkaufsfläche

Amazon empfiehlt mindestens sechs weitere Bilder und ein Video. Für diese Bilder gelten nur die Regeln, die Amazon für alle Produktbilder aufstellt:

  • Sie zeigen genau das Produkt, das du verkaufst, und passen zum Produkttitel.
  • Keine Kundenbewertungen, keine Fünf-Sterne-Grafiken, keine Versprechen wie kostenloser Versand und keine Angaben, die nur für dich als Verkäufer gelten.
  • Keine Amazon-Logos oder -Marken und nichts, was Amazons Abzeichen ähnelt, etwa „Amazons Tipp“ oder „Bestseller“.
  • Keine Nacktheit; Kinderunterwäsche und Badebekleidung nur flach liegend ohne Model.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Produktbilder“: Anforderungen an alle Produktbilder.

Was wir zusätzlich weglassen

Preise, Rabatte und Fristen veralten, sobald sich das Angebot ändert, und in A+ untersagt Amazon sie ausdrücklich. Unbelegte Superlative wie „Testsieger“ oder „Nr. 1“ und absolute Versprechen wie „100 % Schutz“ lassen wir ebenfalls draußen. Eine konkrete, belegte Angabe wie eine geprüfte Norm wirkt stärker.

Zusätzlich in Deutschland

Neben Amazons Regeln gilt das Wettbewerbsrecht. Zwei Punkte betreffen Produktbilder besonders oft:

  • Rechte und Anforderungen, die per Gesetz für alle Produkte der Kategorie gelten, dürfen nicht als Besonderheit deines Angebots erscheinen. Ein gesetzliches Rückgaberecht ist kein Verkaufsargument.
  • Bei Lebensmitteln und Nahrungsergänzung sind gesundheitsbezogene Angaben nur erlaubt, wenn sie zugelassen sind.

Quelle: UWG, Anhang zu § 3 Absatz 3, Nummern 10 und 10a.

Quelle: Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 (Health-Claims-Verordnung).

Pflicht- und Sicherheitsinfos haben eigene Bildplätze

Für Warn- und Sicherheitshinweise sieht Amazon eigene Bildtypen vor (PS01 bis PS06). Sie erscheinen im Abschnitt „Sicherheit und Produktressourcen“. Für Inhaltsstoffe und Energieeffizienz gibt es ebenfalls eigene Typen. Ein sachliches Infobild in der Galerie kann trotzdem sinnvoll sein, etwa zur Dosierung einer Nahrungsergänzung: Dort schafft es Vertrauen.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Produktbilder“: Bildvarianten.

Welche Aufgabe welches Galeriebild übernimmt: das Amazon-Bildset planen →

06 / A+ Content

A+ Content: eigene Prüfung, eigene Regeln

A+ Content prüft Amazon separat, bis zu sieben Werktage lang. Nach der Freigabe ist er innerhalb von 24 Stunden sichtbar. Basis- und Premium-A+ kosten nichts extra; für Premium-A+ nennt Amazon keine zusätzlichen Berechtigungskriterien.

Basis- und Premium-A+ laut Amazon
MerkmalBasis-A+Premium-A+
Bildgröße970 × 300 Pixel1.464 × 600 Pixel
Module pro Detailseite57
Modulauswahl1419
Video und HotspotsNeinJa
NavigationskarussellNeinJa

Technisch verlangt Amazon JPG, PNG oder BMP im RGB-Farbraum, unter 2 MB pro Datei und mindestens 72 dpi. Animierte Bilder, Wasserzeichen, QR-Codes und Links sind nicht erlaubt.

Was in A+ abgelehnt wird

  • Zeitbezogene Angaben
  • Werbesprache und Angebotspreise
  • Vergleiche mit Konkurrenten; Vergleichstabellen mit eigenen Produkten sind erlaubt
  • Externe Links und Kontaktdaten
  • Garantieaussagen und Versanddetails
  • Kleiner, unlesbarer Text
  • Bilder, die schon in der Galerie stehen

Der letzte Punkt wird oft übersehen: A+ braucht eigene Motive. Prüfe außerdem jedes Modul in der Mobilvorschau des A+-Inhaltsmanagers. Text, der am Rechner passt, ist am Handy schnell zu klein. Für KI-erzeugte Personen gibt es beim Hochladen in die Creative Assets die Auswahl „KI-generierte Personen“.

Quelle: Amazon, „Leitfaden für Inhalte für A+“.

Welche Aufgabe welches A+-Modul übernimmt →

Häufige Fragen

Wie viele Bilder braucht ein Amazon-Listing?

Pflicht ist ein regelkonformes Hauptbild. Amazon empfiehlt zusätzlich mindestens sechs weitere Bilder und ein Video.

Welches Dateiformat und welche Größe soll ich hochladen?

Amazon empfiehlt JPEG; TIFF, PNG und nicht animiertes GIF gehen auch. Die längste Seite braucht mindestens 500 und höchstens 10.000 Pixel, ab 1.000 Pixeln ist Zoom möglich. Bevorzugter Farbmodus ist RGB.

Warum wird mein hochgeladenes Bild nicht angezeigt?

Amazon wählt aus den Bildern mehrerer Verkaufspartner aus und ordnet sie an. Hochladen garantiert deshalb keine Anzeige. Bis ein ausgewähltes Bild erscheint, können bis zu 24 Stunden vergehen. Abgelehnte Dateien zeigt der Einreichungsstatus mit dem Berichtstyp „Probleme bei Inhaltskonformität“.

Darf das Hauptbild die Verpackung zeigen?

Nur, wenn sie ein wichtiges Produktmerkmal ist, etwa eine Tragetasche oder ein Geschenkkorb. Ein Produkt in der Verpackung oder mit Anhängeetikett ist ein eigener Ausblendungsgrund.

Gelten auf Amazon.de dieselben Regeln wie auf Amazon.com?

Die Anforderungen an Haupt- und weitere Bilder sind in der deutschen und der US-Fassung des Produktbild-Leitfadens gleich, geprüft am 5. Oktober 2026. Unterschiede gibt es bei länderspezifischen Bildtypen wie der Energiekennzeichnung. Für einzelne Produktkategorien verweist Amazon zusätzlich auf eigene Gestaltungsleitfäden.

Darf ich KI-Bilder bei Amazon hochladen?

Ja, wenn sie dein Produkt genau zeigen. Für fotorealistische, vollständig KI-erzeugte Personen verlangt Amazon das Stichwort contains-synthetic-performer im Metadatenfeld dc:subject (XMP). Für echte Personen, die nur mit KI bearbeitet wurden, gilt das nicht.

So kennzeichnest du KI-Produktbilder richtig →

Vor dem Upload

  • Das Hauptbild besteht den Thumbnail-Test auf dem Handy.
  • Der Hintergrund des Hauptbilds ist reinweiß, das Produkt ganz und genau einmal im Bild.
  • Jedes Bild passt zum Titel, auch bei Farbvarianten.
  • Keine Bewertungen, Sterne, Versandversprechen, Preise oder Amazon-Abzeichen.
  • Bei einer bewussten Abweichung im Hauptbild liegt ein regelkonformes Ersatzbild bereit.
  • Fotorealistische KI-Personen sind in den Metadaten gekennzeichnet.
  • A+ nutzt eigene Motive und ist in der Mobilvorschau lesbar.

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